EU-BKF: die Fortbildungspflicht durch den Besuch unserer Fortbildungen nach § 53 Absatz 1 FahrlG erfüllen


Stellen Sie sich im Rahmen unserer Fortbildungsakademien Ihr individuelles Fortbildungsprogramm zusammen und Sie erhalten von uns zusätzlich eine Bescheinigung gemäß § 7 BKrFQV, wenn Sie dabei thematische Inhalte entsprechend den 3 Kenntnisbereichen buchen.

 

Die BKrFQV schreibt in § 7 für Ausbilderinnen und Ausbilder alle 4 Jahre eine Fortbildung im Umfang von 24 Zeitstunden, mit Themen, die für deren berufliche Tätigkeit von Bedeutung sind. Wir bieten im Rahmen unserer Fahrlehrerakademien regelmäßig Inhalte zu allen 3 Kenntnisbereichen entsprechend Anlage 1 der BKrFQV an. Besuchen Sie bei uns eine 3-tägige Fahrlehrerfortbildung nach § 53 Absatz 1 FahrlG, die diese Bedingungen erfüllt, können wir Ihnen zusätzlich eine Bescheinigung für 18 Unterrichtseinheiten entsprechend § 7 BKrFQV ausstellen. Sie benötigen dann einen weiteren Fortbildungstag im Rahmen einer Fahrlehrerfortbildung, um die Fortbildungspflicht nach § 7 BKrFQV im Umfang von 24 Zeitstunden vollständig zu erfüllen.

 

Außerdem haben wir für Sie in Zusammenarbeit mit der Allgäu-Akademie in Bad Wurzach ein spezielles Fortbildungsprogramm zusammengestellt, das sowohl die Forderungen des § 53 Absatz 1 FahrlG, wie auch die des § 7 BKrFQV erfüllt. Nähere Informationen dazu erhalten Sie hier.

 

Zu Ihrer Information hier ein Auszug aus der Verordnung zur Durchführung des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes:

 

§ 7 Fortbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen

 

(1) Ausbilder, die Unterricht zur beschleunigten Grundqualifikation oder zur Weiterbildung durchführen, haben ihre Kenntnisse regelmäßig durch eine mindestens dreitägige Fortbildung aufzufrischen. Die Fortbildung soll alle Gebiete erfassen, die für diese berufliche Tätigkeit des Ausbilders von Bedeutung sind. Die Fortbildung hat einen Gesamtumfang von mindestens 24 Unterrichtseinheiten zu je 60 Minuten und ist spätestens alle vier Jahre zu absolvieren.

 

(2) Die Ausbilder haben der Ausbildungsstätte, an der sie Unterricht durchführen, spätestens zwei Wochen nach Abschluss der Fortbildung die Teilnahmebescheinigung der Ausbildungsstätte auszuhändigen.

 

(3) Der Unterricht im Sinne dieser Verordnung darf nur von Ausbildern durchgeführt werden, die sich regelmäßig im Sinne des Absatzes 1 Satz 3 fortbilden.

 

(4) Teilnahmebescheinigungen der Ausbilder der letzten beiden Fortbildungsmaßnahmen sind von der Ausbildungsstätte aufzubewahren und spätestens acht Jahre nach Abschluss der Fortbildungsmaßnahme zu vernichten. Die Teilnahmebescheinigungen sind der nach Landesrecht zuständigen Behörde nach § 11 Absatz 1 Satz 1 des Berufskraftfahrerqualifikationsgesetzes auf Verlangen unverzüglich vorzulegen.